Tiefenpsychologische Psychotherapie
Aktuelle Belastungen und wiederkehrende Beziehungsmuster werden vor dem Hintergrund unbewusster innerer Konflikte betrachtet.

Manchmal geraten wir im Leben in Situationen, in denen bisherige Bewältigungsstrategien nicht mehr ausreichen. Ängste, Erschöpfung, innere Unruhe, belastende Gedanken oder schwierige Erfahrungen können das persönliche Wohlbefinden und den Alltag deutlich beeinträchtigen.
Psychotherapie bietet die Möglichkeit, solche Belastungen in einem geschützten Rahmen zu verstehen und zu bearbeiten.
Gemeinsam schauen wir darauf, welche Themen Sie beschäftigen, welche Erfahrungen möglicherweise dahinterstehen und welche Veränderungen Sie sich wünschen. Dabei geht es nicht nur darum, Beschwerden zu reduzieren, sondern auch darum, eigene Bedürfnisse besser wahrzunehmen, neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und persönliche Ressourcen zu stärken.
Die therapeutische Arbeit wird individuell auf Ihre Situation abgestimmt und orientiert sich an Ihren persönlichen Zielen und Ihrem eigenen Tempo.

Die psychotherapeutische Behandlung wird an Ihre persönliche Situation, die diagnostische Einschätzung und die gemeinsam vereinbarten Ziele angepasst.
Aktuelle Belastungen und wiederkehrende Beziehungsmuster werden vor dem Hintergrund unbewusster innerer Konflikte betrachtet.
Ein intensiver psychotherapeutischer Prozess zur vertieften Auseinandersetzung mit unbewussten Konflikten und frühen Beziehungserfahrungen.
Ein Verfahren zur behutsamen Verarbeitung belastender und traumatischer Erfahrungen.
Psychotherapeutische Begleitung bei einer Krebserkrankung – für Betroffene und bei Bedarf auch für Angehörige.
Stabilisierung, Sicherheit und die behutsame Verarbeitung überwältigender Erfahrungen stehen im Mittelpunkt.
Gemeinsam richten wir den Blick auf das Thema, das Sie im Hier und Jetzt besonders bewegt. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Belastungen, wiederkehrende Beziehungsmuster und innere Konflikte, die häufig nicht vollständig bewusst sind, das gegenwärtige Erleben jedoch mitprägen können.
Die Behandlung orientiert sich an einem gemeinsam festgelegten Fokus. Ziel ist es, Zusammenhänge besser zu verstehen, neue Perspektiven zu entwickeln und im Alltag mehr innere Stabilität und Handlungsspielraum zu gewinnen.
Die analytische Psychotherapie versteht den Menschen als geprägt von Erfahrungen mit Verlust, Enttäuschung und Angst ebenso wie von Wünschen, Sehnsüchten und inneren Strebungen. Im günstigen Fall gelingt es immer wieder, zwischen diesen unterschiedlichen Kräften ein inneres Gleichgewicht herzustellen und Veränderungen im Leben anzunehmen und mitzugestalten.
Wenn Verletzungen, Versagungen oder belastende Beziehungserfahrungen nicht ausreichend verarbeitet werden konnten, kann die innere Spannung so groß werden, dass psychische oder körperliche Symptome entstehen. Dazu können depressive Blockaden, Ängste, Zwänge, psychosomatische Beschwerden, Abhängigkeitstendenzen oder auch ein schwer fassbares Gefühl von Leere, Unstimmigkeit oder Unzufriedenheit gehören. Aus analytischer Sicht sind solche Symptome nicht nur belastend, sondern können zugleich Ausdruck eines inneren Schutz- und Bewältigungsversuchs sein.
In einem intensiveren therapeutischen Prozess entsteht Raum für Gefühle wie Scham, Schuld, Traurigkeit oder Wut. Sie können im Zusammenhang mit früheren Beziehungserfahrungen verstanden, verarbeitet und zunehmend in die eigene Persönlichkeit integriert werden.
Gerade wenn Erfahrungen traumatischen Charakter haben, sehr früh entstanden oder schwer in Worte zu fassen sind, braucht es Zeit, Vertrauen und einen verlässlichen therapeutischen Rahmen. Die analytische Psychotherapie bietet hierfür spezifische Möglichkeiten. Ziel ist eine nachhaltige Entlastung, ein vertieftes Verständnis der eigenen inneren Zusammenhänge und die Förderung persönlicher Entwicklung.
Manche Erfahrungen hinterlassen Spuren, die noch lange nachwirken können. Belastende Erinnerungen, Ängste, innere Unruhe oder starke emotionale Reaktionen können den Alltag beeinflussen und das Gefühl von Sicherheit beeinträchtigen.
EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing und ist eine psychotherapeutische Methode, die ursprünglich zur Behandlung traumatischer Erfahrungen entwickelt wurde.
Während einer EMDR-Sitzung wird eine belastende Erinnerung behutsam in den Blick genommen. Gleichzeitig erfolgt eine sogenannte bilaterale Stimulation, zum Beispiel durch geführte Augenbewegungen oder abwechselnde Berührungsreize. Dieser Prozess kann dabei unterstützen, belastende Erfahrungen neu zu verarbeiten und emotional besser einzuordnen.
Ziel ist nicht, Erinnerungen zu löschen oder zu vergessen. Vielmehr kann sich die damit verbundene emotionale Belastung verändern, sodass das Erlebte weniger überwältigend und besser in die eigene Lebensgeschichte integriert werden kann.
Eine Krebserkrankung kann das Leben von einem Moment auf den anderen verändern. Neben den körperlichen Belastungen entstehen häufig auch Ängste, Unsicherheit, Erschöpfung und viele Fragen zur Zukunft.
Die Psychoonkologie bietet Ihnen in dieser herausfordernden Zeit einen geschützten Raum für Entlastung, Orientierung und Unterstützung. Gemeinsam schauen wir darauf, was Sie im Moment besonders beschäftigt und was Ihnen helfen kann, wieder mehr innere Stabilität und Sicherheit zu finden.
Die Begleitung kann in unterschiedlichen Phasen hilfreich sein – nach der Diagnose, während einer medizinischen Behandlung, in der Nachsorge oder bei der Rückkehr in den Alltag. Auch Angehörige können durch eine Krebserkrankung stark belastet sein und Unterstützung in Anspruch nehmen.
Mögliche Themen sind zum Beispiel Ängste und Sorgen, Erschöpfung, körperliche Veränderungen, Partnerschaft und Familie, berufliche Herausforderungen oder der Umgang mit einer veränderten Lebenssituation.
Im Mittelpunkt stehen immer Sie als Mensch – mit Ihrer persönlichen Geschichte, Ihren Bedürfnissen und Ihrem eigenen Tempo. Ziel der psychoonkologischen Begleitung ist es, Sie dabei zu unterstützen, mit den Veränderungen umzugehen, eigene Ressourcen zu stärken und trotz der Erkrankung wieder mehr Lebensqualität, Orientierung und Zuversicht zu erleben.
Belastende oder überwältigende Erfahrungen können auch lange Zeit später noch spürbar sein. Manche Menschen erleben wiederkehrende Erinnerungen, Ängste, Schlafprobleme, innere Unruhe, starke Anspannung oder das Gefühl, bestimmten Situationen ausgeliefert zu sein.
Traumatherapie kann dabei unterstützen, solche Erfahrungen behutsam zu verarbeiten.
Zu Beginn steht immer die Stabilisierung und das Schaffen von Sicherheit im Vordergrund. Gemeinsam entwickeln wir Möglichkeiten, mit belastenden Gefühlen und körperlichen Reaktionen besser umzugehen und wieder mehr Kontrolle und Stabilität im Alltag zu erleben.
Erst wenn genügend Sicherheit vorhanden ist, können belastende Erfahrungen Schritt für Schritt therapeutisch bearbeitet werden. Dabei kann, wenn es für Sie passend ist, auch EMDR zum Einsatz kommen.
Ziel ist es, dass vergangene Erfahrungen weniger stark in die Gegenwart hineinwirken und wieder mehr Raum für Selbstbestimmung, Sicherheit und Lebensqualität entstehen kann.
Psychotherapie kann bei unterschiedlichen psychischen Beschwerden, Erkrankungen und belastenden Lebenssituationen hilfreich sein. Ob eine psychotherapeutische Behandlung in Ihrer persönlichen Situation sinnvoll und angezeigt ist, klären wir gemeinsam im Rahmen der ersten Gespräche.
Zu den häufigen Behandlungsanlässen gehören unter anderem:
Auch Trauer, Folgen von Gewalterfahrungen oder seelische Belastungen im Zusammenhang mit Sexualität, Beziehungen und einschneidenden Lebensereignissen können Anlass für eine psychotherapeutische Beratung oder Behandlung sein.
Mir ist es wichtig, Menschen in schwierigen Lebensphasen mit Wertschätzung, Klarheit und auf Augenhöhe zu begegnen.
In meiner Arbeit steht nicht nur das aktuelle Problem im Mittelpunkt, sondern der Mensch in seiner gesamten Lebenssituation. Jeder Mensch bringt eigene Erfahrungen, Ressourcen, Bedürfnisse und ein persönliches Tempo mit. Genau daran orientiere ich meine therapeutische Begleitung.
Ich möchte einen geschützten Raum schaffen, in dem Sie sich verstanden, ernst genommen und sicher fühlen können. Gemeinsam schauen wir darauf, was Sie belastet, was Sie verändern möchten und welche Wege für Sie persönlich hilfreich sein können.
Dabei verbinde ich fachliche Kompetenz mit einer vertrauensvollen und respektvollen therapeutischen Beziehung.
Meine fachärztliche Ausbildung erweitert die psychotherapeutische Perspektive insbesondere dort, wo körperliche Veränderungen, Lebensphasen, psychosomatische Beschwerden und seelische Belastungen miteinander verbunden sind.
Meine Praxis in Wiesbaden ist ganz auf die psychotherapeutische Begleitung ausgerichtet.
Meine frauenärztliche Tätigkeit übe ich in der Gemeinschaftspraxis mit Frau Dr. Flick in Mainz aus. Dort bin ich für Sie bei allen gynäkologischen Anliegen, Untersuchungen und Fragen rund um Ihre Frauengesundheit da.
Für gynäkologische Termine und Anfragen wenden Sie sich daher bitte direkt an unsere Gemeinschaftspraxis in Mainz:
frauenaerzte-in-mainz.deDer erste Schritt ist ein persönliches Kennenlernen. Ihr Anliegen, der mögliche Behandlungsrahmen und organisatorische Fragen können in Ruhe besprochen werden.
Der erste Schritt ist ein persönliches Kennenlernen.
Im Erstgespräch haben Sie die Möglichkeit, mir Ihr Anliegen und Ihre aktuelle Situation zu schildern. Gleichzeitig können Sie einen Eindruck davon gewinnen, ob Sie sich bei mir gut aufgehoben fühlen.
Gemeinsam besprechen wir, was Sie sich von einer therapeutischen Begleitung wünschen und welche Form der Unterstützung für Sie sinnvoll sein könnte. Auch Fragen zum Ablauf, zur Häufigkeit der Termine und zu den organisatorischen Rahmenbedingungen können in Ruhe geklärt werden.
Eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung ist eine wichtige Grundlage für die gemeinsame Arbeit. Deshalb darf das erste Gespräch auch einfach dazu dienen, sich kennenzulernen und herauszufinden, ob eine Zusammenarbeit für Sie stimmig ist.
Die weiteren Termine werden individuell vereinbart und an Ihre persönliche Situation und Ihre Bedürfnisse angepasst.
Zu Beginn der Behandlung wird gemeinsam geklärt, welcher therapeutische Rahmen sinnvoll ist und wie die Kostenübernahme in Ihrer Versicherungssituation geregelt ist.
Zu Beginn finden psychotherapeutische Sprechstunden und probatorische Sitzungen statt. Sie dienen dem gegenseitigen Kennenlernen, der diagnostischen Einschätzung und der Frage, ob die therapeutische Methode und die Zusammenarbeit zu Ihrem Anliegen passen.
Wenn eine Richtlinienpsychotherapie angezeigt ist, werden die notwendigen Schritte zur Beantragung mit Ihnen besprochen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten im Rahmen der geltenden Psychotherapie-Richtlinie, sofern die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind und die Behandlung bewilligt wird.
Eine psychotherapeutische Behandlung ist auch auf Selbstzahlerbasis möglich. Das Honorar beträgt derzeit 130,00 Euro pro Sitzung.
Die Abrechnung orientiert sich an der für ärztliche psychotherapeutische Leistungen geltenden Gebührenordnung.
Privat Versicherte haben abhängig von ihrem individuellen Tarif in der Regel die Möglichkeit, psychotherapeutische Behandlungskosten erstattet zu bekommen. Die Abrechnung erfolgt entsprechend der geltenden Gebührenordnung und den Bedingungen Ihres Versicherungsvertrages.
Manche Tarife übernehmen erste probatorische Sitzungen ohne vorherigen Antrag, bei anderen ist bereits vor Behandlungsbeginn eine Genehmigung erforderlich. Bitte erkundigen Sie sich vorab bei Ihrer Versicherung nach dem konkreten Leistungsumfang.
Für Beihilfeberechtigte gelten zusätzliche Regelungen im Zusammenspiel von Beihilfe und privater Krankenversicherung.
Hinweis: Versicherungsbedingungen und Erstattungsregelungen können sich unterscheiden. Verbindlich sind die Regelungen Ihrer jeweiligen Krankenkasse, privaten Krankenversicherung oder Beihilfestelle.
Hinterlassen Sie mir gerne eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter oder schreiben Sie mir eine E-Mail. Ich melde mich baldmöglichst bei Ihnen zurück.